Was das Leben sein kann

Wir alle sind hier, um zu lernen

Einige der zahllosen Schritte, die ich dafür bisher – voller ursprünglicher Dankbarkeit, Vergebung und Demut – zu mir selbst gehe und gegangen bin:

  • Heiler- und Transformationsschule (nach Elena Martin und Alexander Kalen)  · Germanische Neue Medizin / 5 Biologische Naturgesetze (entdeckt von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer) · seit 2021 ff.
  • Körperorientierte Energiearbeit (nach Heiko Wenig und Dagmar Pauer) · seit 2017 ff. 
  • Beziehungscoach / Energiecoach / Energie der Sprache / Practitioner der Inneren Berührung / Erd- u. Raumheiler / Aurameister im 2. Grad (nach Heiko Wenig) · seit 2015 ff.
  • Bioenergetik - Meister der Bioenergie (Kryonschule) · seit 2011 ff.
  • Quantenheilung - Anwender Matrix-Inform (Heede Institut) · seit 2010 ff.

Alles ist möglich

Für uns alle zeigen sich die Summe all unserer Schritte und Entscheidungen ebenso vielfältig und damit grenzenlos facettenreich wie das Leben selbst es für jeden Einzelnen auszudrücken vermag. 

Reichtum der Bescheidenheit

'Hochmütig ist derjenige, der meint, er hinge von nichts und niemandem ab, genau wie eine Lampe, die vorgibt, Licht zu geben und dabei vergisst, dass die elektrische Zentrale sie mit Strom versorgt. Der demütige Mensch dagegen weiß, dass er kein isoliertes Wesen ist, dass nichts von ihm abhängt und dass, wenn er nicht mit dem Himmel verbunden bleibt, er weder Kraft, noch Licht, noch Weisheit haben wird; er fühlt, dass er das Glied einer unendlichen Kette ist, der Kanal einer kosmischen Energie, die von sehr weit herkommt und durch ihn zu anderen Menschen strömt. Der bescheidene Mensch ist ein Tal, bewässert von den Wassern, die von den Gipfeln herabströmen, um die Ebenen fruchtbar zu machen; er empfängt die sprudelnden Kräfte der Berge und erkennt so die Fülle. Der Hochmütige hingegen, der glaubt, nur von sich selbst abzuhängen, vergisst den Ursprung der Ströme, die sich durch ihn äußern, und endet früher oder später damit, dass er alles verliert. Man hat immer noch nicht den ganzen Reichtum der Bescheidenheit* verstanden.'

Quelle · Tagesgedanken von Omraan Mikhael Aivanhov